Willkommen im Schloss Heringen

Nach dem Tod Dietrich  IX. Graf zu Hohnstein 1417,
(keine männlichen Nachkommen)  geht

Heringen als Lehen der Landgrafen von Heringen
an das Schwarzburger und Stolberger Grafenhaus,
welche 1439 durch Kauf gemeinschaftliche Besitzer
sind. Umfangreiche Reparatur- und  Umbauarbeiten
fanden im ersten Drittel des 16. Jh. statt, sie  ver-
wandelten die einstige Burg in ein Renaissance-
schloss.

Das  Schloss diente von1597-1658 der Gräfin
Clara von Schwarzburg als  Witwensitz, ihr Gemahl,
Wilhelm I. Graf von Schwarzburg starb bereits nach
4 Ehejahren. Nach dem Tod der Gräfin, sie starb in
Heringen am 18.7.1658  und war eine geborene
Herzogin von Braunschweig/Lüneburg, geriet das
Schloss immer mehr in Vergessenheit und nur noch
selten stand es im Mittelpunkt von Hofereignissen.

1721 besuchte als letzter Repräsentant,  Friedrich
Anton Fürst von Schwarzburg das Amt und Schloss
in Heringen. Danach erfüllte das Schloss nur
noch
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